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Kinderbetreuung weiter ausgebaut
In Kooperation zwischen dem Grashüpfer-Kindergarten, der
Grundschulbetreuung, der Evangelischen Kirchengemeinde und der
Gemeinde Börtlingen wurde in den letzten Wochen mit viel Elan die
Kinderbetreuung in Börtlingen weiter ausgebaut. Am vergangenen
Mittwoch und Donnerstag, gab es dann erstmalig ein richtig
schmackhaftes Mittagessen in den Räumen der ehemaligen
Kindergartenwohnung.
Man sieht – es hat geschmeckt!
Zum Start des Essensangebotes, haben insgesamt neun Kinder
teilgenommen.
Bürgermeister Wenka bedankte sich bei allen Partnern für das
rasche Umsetzen des jetzt noch attraktiveren
Kinderbetreuungsangebotes mit verlängerten Öffnungszeiten im
Grashüpfer-Kindergarten, der Hausaufgabenbetreuung im Rahmen der
Grundschulbetreuung und dem Angebot zum gemeinsamen
Mittagessen.
Für die nächsten sechs Monate läuft nun das Pilotprojekt –
danach werden sich die Gremien gemeinsam über eine Fortsetzung
beraten.
„Tod im Trollinger“ - Der Mittwochs-Krimi! -
Der junge Industrielle Rolf Ranberg wird tot in seiner Villa im
Norden von Stuttgart aufgefunden, offenbar nach einem guten Tropfen
Wein dahingeschieden. Der abgeklärte Hauptkommissar Schmoll und
seine engagierte junge norddeutsche Kollegin Irma Eichhorn stoßen
bei ihren Ermittlungen in ein Wespennest aus Hass und Intrigen:
eine zerrüttete Ehe, missbrauchtes Vertrauen und Verrat unter
Freunden, der weit in die Vergangenheit reicht. Plötzlich erscheint
der Saubermann Ranberg in einem anderen Licht. Doch wer hat ihn so
sehr gehasst, dass er ihm Gift im Trollinger
verabreichte?
„Ein packender mitreißender Stuttgart-Krimi zwischen Recht und
Selbstjustiz“.
Das Besondere an unserer Mittwochs-Krimi-Reihe ist das ganz
persönliche Gespräch mit den Autoren. Frau Sigrid Ramge ist in
Thüringen geboren, studierte Musik und später Gartenarchitektur.
Sie ist seit über 30 Jahren in Stuttgart zuhause. Von ihr sind
bisher fünf Bücher und Kurzkrimis erschienen. Sie leitete 10 Jahre
lang die Schreibwerkstatt an der Universität Stuttgart und ist
Mitglied des Schriftstellerverbandes Baden-Württemberg.
Für 10,00 € Unkostenbeitrag laden wir Sie herzlich ein zu
unserer Autorenlesung, aber auch zu einem guten Viertele Trollinger
und begleitende Live-Musik. Es erwartet Sie ein spannender und
unterhaltsamer Krimiabend.
Mittwoch 17.03.2010 20.00 Uhr im Bürgerhaus am
Dorfplatz.
Hundekot auf Privatgrundstücken
Kaum war vor einigen Tagen der Schnee etwas geschmolzen, schon
gingen die ersten Beschwerden über Hundekot auf Privatgrundstücken
ein. Daher bitten wir alle Hundehalter noch mal dringend, die
Entsorgung des Hundekotes über die von der Gemeinde mit
Steuergeldern aufgestellten und betreuten Hundetoiletten zu
erledigen. Verständlicherweise reagieren private
Grundstücksbesitzer und auch Landwirte verärgert über Hundekot auf
ihren Grundstücken.
Viele Hundehalter handeln bereits bisher vorbildlich. Leider
schert sich eine Minderheit wenig darum. Bitte, liebe Hundehalter,
beseitigen Sie die Hinterlassenschaften Ihres vierbeinigen Freundes
und sprechen Sie auch andere Hundehalter auf dieses Thema an. Ihre
Nachbarn, Mitbürgerinnen und Mitbürger danken es Ihnen.
Für Ihr Verständnis bedankt sich herzlich
Ihre Gemeindeverwaltung
Der Winterdienst: Eine fast heitere Betrachtung
Wenn es so richtig viel schneit und die Straßen zufrieren,
laufen die Telefone im Rathaus heiß und die Bauhofmitarbeiter haben
lange Arbeitstage. Manchmal gehen die Emotionen hoch, wenn sich
Einwohner benachteiligt fühlen. Hier eine heiter-nachdenkliche
Sicht der Dinge: „Die zehn goldenen Regeln für jeden
Winterdienst-Mitarbeiter“.
- Sei dir stets bewusst, dass Schnee und Eis im Winter keine
Laune der Natur sind, sondern reine Boshaftigkeit des Staates.
- Beginne deine Arbeit nicht vor 5.30 Uhr – denn die Bürgerschaft
will nicht lautstark geweckt werden.
- Beende deine Arbeit vor 6.00 Uhr – denn die Bürgerschaft muss
pünktlich zur Arbeit.
- Halte die Straßen trocken und sauber – denn für den Autofahrer
ist der Kauf von Winterreifen unzumutbar.
- Verwende hierfür weder Split noch Salz – denn Reste davon
könnten über die Schuhe der Anwohner deren Parkettböden und
Teppiche schädigen.
- Sei überall gleichzeitig – denn jeder Anwohner hat gute Gründe,
dass vor seiner Haustür früher als vor anderen geräumt ist.
- Räume jede Straße und jeden Weg vollständig – denn die
Verwendung einer Schaufel ist für manchen Anwohner unzumutbar,
weise ihn auf keinen Fall auf die ihm obliegende Pflicht zur
Räumung eines Streifens oder des Gehweges für die Fußgänger hin –
denn wofür bezahlt er sonst seine Steuern.
- Lade Schnee nicht vor Grundstückseinfahrten ab – denn es muss
doch ein Leichtes sein, das kleine Räumschildchen am Unimog alle
zehn Meter umzuschwenken.
- Habe keine Angst vor zugeparkten Straßen – den es muss doch ein
Leichtes sein, bei Dunkelheit, Schneetreiben und unter Schnee
verdeckten Eisplatten mit einem tonnenschweren, ausladendem Unimog
zentimetergenau an Pkws vorbeizufahren.
- Lächle stets und erfülle jeden Sonderwunsch eines Anwohners –
denn du kannst keine Nachsicht ob deiner schwierigen Aufgabe
erwarten.
Dieser Artikel aus dem Mitteilungsblatt einer Nachbargemeinde
wollen wir der Bürgerschaft nicht vorenthalten. Gleichzeitig
bedankt sich das Bürgermeisteramt bei den Bauhofmitarbeitern,
Lothar Zürn und Georg Fleischer, die am vergangenen Wochenende fast
rund um die Uhr im Einsatz waren. Sie gaben ihr Bestes. Auch die
Straßenanwohner hatten mit den gleichen Problemen zu kämpfen –
wohin mit dem Schnee – wo gibt es Lücken zum Parken. Da wurde es
manchmal schon ganz schön eng. Des Öfteren musste das Räumfahrzeug
anhalten, um Pkw-Spiegel einzuklappen, damit es überhaupt ein
Durchkommen gab. Nun hoffen wir alle natürlich auf wärmeres Wetter
und den Frühling. Wenn es aber doch noch mal schneien sollte,
denken Sie bitte an den Winterdienst unseres Bauhofes, der für Sie
schon in den frühen Morgenstunden unterwegs ist.
Franz Wenka
Bürgermeister
Parken auf Gehwegen
Bitte parken Sie nicht auf Gehwegen! Denken Sie an Mütter mit
Kinderwagen, Kinder und ältere Menschen, die wegen zugeparkten
Gehflächen kein Durchkommen mehr haben und auf die Straße
ausweichen müssen. Dies muss nicht sein!
Abfuhrtermine
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Hausmüll
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Donnerstag
Donnerstag
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18.03.2010
01.04.2010
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jeweils ab 6.00 Uhr
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Gelber Sack
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Mittwoch
Dienstag
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17.03.2010
30.03.2010
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jeweils ab 6.00 Uhr
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Papiertonne
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Dienstag
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16.03.2010
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ab 6.00 Uhr
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Altpapier
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Samstag
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27.03.2010
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ab 13.00 Uhr
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Schrottabfuhr
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Mittwoch
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07.04.2010
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ab 6.00 Uhr
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Grünmassesammlung
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Donnerstag
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15.04.2010
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ab 6.00 Uhr
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