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„Dampfer ordentlich in Fahrt“

Energiegenossenschaft fasst im Schurwald Fuß: Drei Gemeinden und Bürger gehen ins Boot

(Bericht der NWZ Göppingen/Jürgen Schäfer)

Der Startschuss für die Erweiterung der Energiegenossenschaft Voralb ist gefallen. Bei der Auftaktveranstaltung im Schurwald gewann sie neue Mitglieder. Überraschend: Auch Uhingen will beitreten.

Zufrieden mit der Resonanz war der Gastgeber, Börtlingens Bürgermeister Franz Wenka: Knapp 50 Besucher kamen in den Blauen Saal der Festhalle, um sich über die Energiegenossenschaft zu informieren, die seit fünf Jahren im Voralbgebiet wächst und gedeiht. Zum großen Teil unterschrieben sie auch gleich Aufnahmeanträge oder nahmen Formulare mit nach Hause. Mit Börtlingen, Rechberghausen und Adelberg werden drei Gemeinden Mitglied. Wangens Bürgermeister Daniel Frey verfolgte die Auftaktveranstaltung ebenso wie Altbürgermeister Werner Stöckle, der bereits Aufsichtsratsmitglied in der umbenannten Bürgerenergiegenossenschaft Voralb-Schurwald (BEG) ist.

Auch der Technische Vorstand der BEG, Dieter Nemec, verbucht den Abend als guten Start. „Mit Sicherheit wird das 30.000 Euro Geschäftsanteile bringen“, prophezeit er. Damit wüchsen sie auf 400.000 Euro. Nemec strahlt: „Der Dampfer ist ordentlich in Fahrt“.

Wohlgemerkt aber: Die 30.000 Euro können nicht gleich gezeichnet werden. Für neue Mitglieder ist der Anteil derzeit auf bloße 100 Euro gedeckelt. Allerdings können sie angeben, wie viel sie zu gegebener Zeit anlegen wollen. Denn die Genossenschaft hat nicht soviel Dächer für Fotovoltaikanlagen wie sie Geld hat oder von den Genossen bekommen könnte.

Aber es tut sich was. Nemec gab bekannt, dass im Oktober die siebte Anlage in Betrieb gehen soll, auf dem Dach der Kleintierzüchterhalle in Heiningen. Mit 40 Kilowatt Maximum wird sie die größte Anlage der Genossenschaft, die Gesamtleistung erhöht sich damit auf 210 Kilowatt. Die letzte Anlage wurde vor anderthalb Jahren in Schlat eingeweiht. Und noch ein Jahr älter ist eine Warteliste von abrufbereitem Geld.

Es kann jetzt Schlag auf Schlag gehen. Börtlingen hat mehrere Dächer im Köcher, und das erste ist schon spruchreif. Das Dach der Turn- und Festhalle muss saniert werden, und bei dieser Gelegenheit wird gleich eine Fotovoltaikanlage mit 28 Kilowatt draufgepackt. Ob sie noch n diesem Jahr in Betrieb gehen kann – Nemec will sich da nicht festlegen. Weitere Kandidaten sind die Dächer von Rathaus/Bank und vom Feuerwehr- und Bürgerhaus. Noch offen ist, ob auch das Schuldach zu haben ist. Dort steht auch ein Blockheizkraftwerk zur Diskussion.

Auch Adelberg hätte Dächer zu bieten, erklärt Bürgermeisterin Carmen Marquardt, die ungeachtet der Finanzklemme ihrer Gemeinde die 100 Euro setzen will. Kindergarten, Schule, Rathaus und Feuerwehrhaus kämen in Frage.

Der Ruf der Energiegenossenschaft erreicht auch die Bürgerinitiative „Börtligner Weitsicht“, die sich gegen eine Stromtrasse durch den Ort wehrt und die Energieproduktion am Ort begrüßt. „Das passt zu unserem Thema“, sagt die Vorsitzende Karin Hess, die gleich Mitglied wurde. Noch weiß sie nicht, in welchem Umfang sich ihre Mitstreiter anschließen. „Das Thema ist relativ kurzfristig auf uns zugekommen“.

Wenka teilte mit, das auch Uhingen beitreten wolle, weil es mit Holzhausen ja auch einen Fuß im Schurwald habe. Er erinnerte an die Verdienste von Hans-Peter Herbinger, Vorstand der Raiffeisenbank Wangen, der in den Schurwaldgemeinden für eine Energiegenossenschaft geworben habe. Jetzt gehe man den Weg mit der BEG, weil man das Rad nicht neu erfinden wolle.  

(Foto: Gemeinde Börtlingen)



     
Aufstellung Bebauungsplan „Wertstoffhof/Grüngut-Sammelplatz“

Öffentliche Auslegung

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23.09.2014 beschlossen, den Bebauungsplan „Wertstoffhof/Grüngut-Sammelplatz“ aufzustellen. Durch den Gemeinderatsbeschluss wurde das Plankonzept vom 16.07.2014 des Bürgermeisteramts Börtlingen, festgestellt.

Diesem Beschluss liegen zugrunde:

  1. Der vom Ing.-Büro VTG Straub, Donzdorf, gefertigte Bebauungsplanentwurf „Wertstoffhof/Grüngut-Sammelplatz“, vom 16.07.2014 samt Textteil und Begründung vom 16.07.2014.
  2. Der Umweltbericht des Büros factorgrün, Denzlingen, vom 21.03.2006.

Der Geltungsbereich ist aus folgendem Planausschnitt ersichtlich:

Der Bebauungsplanentwurf mit Textteil, Begründung und Umweltbericht, sowie den örtlichen Bauvorschriften, ist in der Zeit vom 29.09.2014 bis einschließlich 28.10.2014 beim Bürgermeisteramt Börtlingen, Hauptstr. 54, während der Dienstzeiten öffentlich ausgelegt.

Während dieser Auslegungsfrist kann eine Stellungnahme schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen, bleiben bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt.

Ziel und Zweck der Planung:

Der bestehende Wertstoffhof der Gemeinde Börtlingen an der Rechbergstraße, kann an diesem Standort nicht bestehen bleiben, da die Fläche seitens der Eigentümer aus Gründen des Eigenbedarfs gekündigt wurde. Bei einem gemeinsamen Ortsbesichtigungstermin mit dem Betreiber des Wertstoffhofes, dem Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Göppingen, wurde als neuer Standort der Bereich am Wasserturm als geeignet angesehen. Zwischenzeitlich hat der ABW auch seine neue Grüngutkonzeption umgesetzt. Danach ist der Kompostplatz der Gemeinde Börtlingen im „Wasen“ künftig nicht mehr genehmigungsfähig. Ein geeigneter Grüngut-Sammelplatz, soll deshalb angrenzend an den Wertstoffhof ebenfalls am Wasserturm realisiert werden.

Frühzeitige Bürgerbeteiligung:

Zur Darstellung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung findet am Donnerstag, 16. Oktober 2014, um 17.30 Uhr im Rathaussaal des Rathauses Börtlingen, Hauptstraße 54, 73104 Börtlingen, eine Informationsveranstaltung statt.

Börtlingen, den 29.09.2014

Wenka
Bürgermeister




Öffentliche Bekanntmachung der Gemeinde Börtlingen

 

Freiwilliger Wehrdienst

Übermittlung von Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung

Zum 1. Juli 2011 ist die allgemeine Wehrpflicht, soweit kein Spannungs- oder Verteidigungsfall vorliegt, ausgesetzt und in einen freiwilligen Wehrdienst übergeleitet worden. Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, können sich nach § 54 des Wehrpflichtgesetzes verpflichten, freiwillig Wehrdienst zu leisten. Damit das Bundesamt für Wehrverwaltung die Mög­lichkeit hat, über den freiwilligen Wehrdienst zu informieren, übermittelt die Meldebehörde bis 31.03.2015 folgende Daten von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden, an das Bundesamt für Wehrverwaltung:

Familiename, Vornamen und gegenwärtige Anschrift

Betroffene haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch ist an keine Voraussetzung gebunden und braucht nicht begründet zu werden. Er kann bei der Meldebe­hörde (Gemeinde Börtlingen, Bürgerbüro, Hauptstr. 54, 73104 Börtlingen) schriftlich oder zur Niederschrift eingelegt werden.

Falls der Datenübermittlung nicht bis spätestens 30. November 2014 widersprochen wurde, werden die genannten Daten weitergeben.

Börtlingen, den 29.09.2014

 

gez. Franz Wenka

Bürgermeister



Bekanntmachung der Jahresrechnung der Gemeinde Börtlingen für das Haushaltsjahr 2013

Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung am 23.09.2014 gemäß § 95 Abs. 2 Gemeindeordnung die Jahresrechnung der Gemeinde Börtlingen für das Haushaltsjahr 2013 wie folgt festgestellt:

Ergebnis der Haushaltsrechnung für das Haushaltsjahr 2013

 

Verwaltungshaushalt

Vermögenshaushalt

Gesamthaushalt

Solleinnahmen

3.375.819,76 €

1.287.218,99 €

4.663.038,75 €

+ Neue Haushaltsein-nahmereste

0,00 €

74.000,00 €

74.000,00 €

– Haushaltseinnahme- reste vom Vorjahr

0,00 €

263.478,00 €

263.478,00 €

Bereinigte Solleinnahmen

3.375.819,76 €

1.097.740,99 €

4.473.560,75 €

Sollausgaben

3.375.819,76 €

1.152.082,99 €

4.527.902,75 €

+ Neue Haushaltsaus-gabereste

0,00 €

141.710,00 €

141.710,00 €

– Haushaltsausgabe-reste vom Vorjahr

0,00 €

196.052,00 €

196.052,00 €

Bereinigte Sollausgaben

3.375.819,76 €

1.097.740,99 €

4.473.560,75 €

Differenz 8 - 4

0,00 €

0,00 €

0,00 €

 

1.2  Vermögenswerte und Schulden für das Haushaltsjahr 2013

 

Stand 01.01.2013

Stand 31.12.2013

Allgemeinde Rücklage

185.126,73 €

197.147,97 €

Geschäftsanteile Raiba

150,00 €

150,00 €

Geschäftsanteile Kreisbau

2.709,85 €

2.709,85 €

Geschäftsanteile Abwasserzweckverband

575.211,77 €

575.211,77 €

Geschäftsanteile KDRS

3.375,84 €

3.375,84 €

Beteiligung Zweckverband Landeswasserversorgung

42.444,90 €

42.444,90 €

Beteiligung Verwaltungs GmbH der Stromnetzges. Östl. Schurwald

0,00 €

3.642,00 €

Beteiligung an Stromnetzgesellschaft Östlicher Schurwald GmbH & Co.KG

0,00 €

424.113,07 €

Geldanlagen

0,00 €

0,00 €

Äußere Schulden

685.691,60 €

1.048.607,17 €

Kassenkredite

200.000,00 €

100.000,00 €

 

2. Haushaltsreste werden entsprechend den Berechnungen zur Jahresrechnung 2013 und gemäß Punkt IV des Rechenschaftsberichts endgültig festgesetzt.

3. Den im Rechnungsjahr 2013 getätigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben wird zugestimmt, soweit die Zustimmung nicht bereits durch Einzelbeschluss erteilt wurde.

4. Der Feststellungsbeschluss ist der Rechtsaufsichtsbehörde mitzuteilen und öffentlich bekannt zu machen.

Die Jahresrechnung mit Rechenschaftsbericht 2013 der Gemeinde Börtlingen liegt in der Zeit von Montag, 06.10.2014 bis einschließlich Dienstag, 14.10.2014 während der üblichen Dienststunden im Rathaus Börtlingen, Zimmer 1, zur Einsichtnahme öffentlich aus.

24.09.2014

Franz Wenka

Bürgermeister



Aufstellung Bebauungsplan „Gewerbegebiet Seele III / Erweiterung“

Öffentliche Auslegung

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 12.08.2014 beschlossen, den Bebauungsplan „Seele/III Erweiterung“ aufzustellen. Durch den Gemeinderatsbeschluss wurde das Plankonzept vom 12.08.2014 des Bürgermeisteramts Börtlingen, festgestellt.

Diesem Beschluss liegen zugrunde:

  1. Der vom Bürgermeisteramt Börtlingen, gefertigte Bebauungsplanentwurf „Seele III/Erweiterung“, vom 12.08.2014 samt Textteil und Begründung vom 12.08.2014.
  2. Der Umweltbericht des Büros factorgrün, Denzlingen, vom 21.03.2006.

Der Geltungsbereich ist aus folgendem Planausschnitt ersichtlich:

Der Bebauungsplanentwurf mit Textteil, Begründung und Umweltbericht, sowie den örtlichen Bauvorschriften, ist in der Zeit vom 05.09.2014 bis einschließlich 07.10.2014 beim Bürgermeisteramt Börtlingen, Hauptstr. 54, während der Dienstzeiten öffentlich ausgelegt.

Während dieser Auslegungsfrist kann eine Stellungnahme schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen, bleiben bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt.

Ziel und Zweck der Planung:

Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes, sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes für den örtlichen Bedarf geschaffen werden. Die Gemeinde Börtlingen verfügt in den bestehenden Gewerbegebieten Seele I und Seele II über keine aktuell bebaubaren Gewerbeflächen.

Frühzeitige Bürgerbeteiligung:

Zur Darstellung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung findet am Donnerstag, 18. September 2014, um 17.30 Uhr im Rathaussaal des Rathauses Börtlingen, Hauptstraße 54, 73104 Börtlingen, eine Informationsveranstaltung statt.

Börtlingen, den 29.08.2014

Wenka
Bürgermeister

 

 



Sanierung und Erweiterung der Paul-Roth-Schule

In den letzten Monaten hat der Gemeinderat gemeinsam mit der Lehrerschaft und dem Betreuungsteam in der Paul-Roth-Schule intensiv an den Plänen zur Sanierung und Erweiterung des Schulanwesens gearbeitet. In der letzten GR-Sitzung wurden die Pläne mit voraussichtlichen Kosten von rund 1 bis 1,2 Mill. Euro erstmalig öffentlich vorgestellt. Eingangs der Beratung bedankte sich BM Wenka bei Frau Neumaier und ihren Lehrern, sowie hinsichtlich der Betreuungsarbeit bei Frau Niepold und ihrem Team für die Anregungen und Ideen, die in die Planungen eingeflossen sind. Die Paul-Roth-Schule wurde 1965 gebaut und außer laufenden Unterhaltungsarbeiten in den vergangenen 50 Jahren nicht wesentlich umgebaut. Für die aktuell knapp 60 Kinder hat die Gemeinde nun in den letzten Wochen die finanziellen Förderchancen des Sonderprogramms des Landes „Chance durch Bildung“ ergriffen um das – nach den Worten von BM Wenka – „Generationenprojekt“ mit staatlicher Unterstützung auf den Weg zu bringen. Für die voraussichtlichen Gesamtkosten von 1 bis 1,2 Mill. Euro rechnet man mit Zuschüssen aus der Fachförderung und dem Ausgleichstock von knapp 650.000 €. Laut BM Wenka ein Grund mehr das Projekt jetzt anzupacken, weil die künftige Schulbauförderung bei kleinen Grundschulen wohl Verzögerungen von mindestens 4 bis 5 Jahre ergeben hätte. Nachdem man schon fast 8 Jahre immer wieder über Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen diskutiere, wäre dies nicht akzeptabel gewesen. Die Baukosten umfassen nicht nur die notwendigen räumlichen Ergänzungen, sondern auch eine komplette energetische Sanierung und die Erneuerung der Heizungszentrale für Schule, Lehrschwimmbad und Kindergarten. Im Gemeinderat wurde auch die Entwicklung der Kinderzahlen in den nächsten Jahren beraten. Hier sieht man eine deutliche Steigerung, auch angesichts der gegenwärtigen Situation im Kinderhaus Grashüpfer. Im Gremium wurde auch insbesondere auf die Bestandsgarantie der kleinen ländlichen Grundschulen und ihrer Bedeutung für die Dorfgemeinschaft verwiesen.

Die Planung sieht einen eingeschossigen Anbau in westlicher Richtung mit rund
280 m²  Fläche vor. Darunter ein zusätzlich vorgelagertes Treppenhaus als weitere Fluchtmöglichkeit für das Obergeschoss, ein Arzt- und Elternsprechzimmer, sowie Betreuungsräume mit insgesamt knapp 115 m². Gemeinsam mit der eingegliederten Küche (23 m²), wird dieser Bereich flexibel als Mensa genutzt und steht in den übrigen Zeiten auch für den normalen Schulbetrieb zur Verfügung.

Ein besonderes Anliegen war die Integration der WC-Anlagen in das Hauptgebäude. Im neuen Anbau werden diese auf einer Fläche von 40 m² komplett neu geschaffen. Dies gibt dem gegenüber im östlichen Erdgeschoss eine Raumreserve von knapp
70 m² für die dringend benötigte Lernmittelräume. In diesem Zusammenhang soll auch über eine kleine Erweiterung des Foyers nachgedacht werden.

Der Anbau ermöglicht es, dass für den allgemeinen Schulbetrieb ein weiteres Mehrzweckzimmer bereitgestellt werden kann. Damit möchte man in Abstimmung mit der Schule den künftigen Anforderungen an die Bildungspläne der Grundschulen gerecht werden. Auch die Thematik Brandschutzsicherheit, neue Elektroinstallation und evtl. der Einbau eines Aufzuges, werden in der Sanierungsmaßnahme abgedeckt.

Die weiteren Baudetails, sowie ein konsequentes Kostencontrolling, werden gemeinsam mit dem Gemeinderat umgesetzt.

Die Gemeinderatsdebatte machte auch deutlich, dass ursprüngliche Pläne für ein zweigeschossiges Gebäude zwar für die Anforderungen optimal, aber letztlich für die Gemeinde derzeit finanziell nicht darstellbar gewesen wären. Die Option eines Aufbaus möchte man sich durch die Erdgeschossplanung jetzt offen halten. Im Zusammenhang mit den Bauplänen wird man sich gemeinsam mit der Schule auch noch gesondert dem Thema Parkplätze und Schulhof widmen. Sofern die staatlichen Zuschüsse wie erwartet fließen, beabsichtigt die Gemeinde noch im Herbst 2014 mit dem westlichen Anbau zu beginnen. Der Altbau, sowie der jetzige Toilettentrakt und die allgemeinen Sanierungsmaßnahmen sollen dann in den Sommerferien 2015 realisiert werden. Die von dem Architekturbüro Dauner bereits im Rahmen einer städtebaulichen Untersuchung anlässlich des Kindergartenanbaus entwickelte Planung, wurde in der jetzt zunächst abgeschlossenen Planungsphase insbesondere für ihre Funktionalität und Ausstrahlung gelobt. Sie ermöglicht darüber hinaus der Gemeinde einen Schulbetrieb während der einzelnen Bauphasen und erspart insoweit teure Containerlösungen als Ersatz für Schulräume.

Die ersten Entwurfspläne sind im Rathausfoyer aktuell ausgestellt.

    



     

 
 
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